Rauchen und Sport? – Keine gute Wahl!

Wie man als Sportler vom Rauchen loskommt

Die meisten Sportler, die rauchen, waren bereits schon Raucher, als sie mit ihrem Training angefangen haben. Doch rauchen Sportler statistisch gesehen weniger als Menschen, die körperlich inaktiver sind. Das regelmäßige Sporttreiben kann bei Judenglichen als vorbeugend betrachtet werden. Wer bereits als heranwachsender, junger Mensch sportlich aktiv ist, wird auch später im Erwachsenenalter viel seltener zur Zigarette greifen. Besonders dann nicht, wenn man Mannschaftssportarten aktiv ist. Hier zählt der Teamgeist!

Ein möglicher Grund für den Verzicht auf die Zigarette ist auch das erhöhte Verantwortungsbewusstsein. Die logische Folge ist, dass die betroffene Person ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein hat und sensibler gegenüber den schlechten Auswirkungen des Qualmens wird.

Grundsätzlich ist man als Raucher auch weniger fit. Die Raucherquote bleibt also meist nur bei den Nicht-Sportlern relativ hoch. Aus diesem Grund finden viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, beim Sport oft Gleichgesinnte. Der Mannschaftssport ist also die perfekte Umgebung, wenn man endlich vom Rauchen loszukommen will.

Wie wird die Fitness trotz Rauchens beeinflusst?

Das Rauchen verschlechtert die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit. Allerdings kann regelmäßiges Trainieren die schlechten Auswirkungen des Rauchens nicht kompensieren. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit werden bei jedem Training schlechter. Während Nichtraucher aufgrund des Ausdauertrainings ihre Lungenfunktion verbessern, ist die Anpassung an das Training bei Rauchern schlechter ausgeprägt. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Rauchen der Lungenfunktion mehr schadet als dass der Sport sie verbessern könnte.

Darüber hinaus besitzt der inhalierte Rauch, ganz gleich ob von Zigarette oder mit Aromen von E-Zigaretten, den chemischen Stoff Kohlenstoffmonoxid, der giftig ist und den roten Blutfarbstoff bindet. Blutfarbstoff ist eigentlich für den Transport des Sauerstoffs erforderlich. So wird auch die Versorgung der Organe verschlechtert.

Darüber hinaus schneiden Raucher auch beim Krafttraining schlechter ab. Die inhalierten Giftstoffe der Zigarette haben einen Effekt auf die Muskeln. Auf diese Weise wird der Muskelabbau gefördert, während keine Muskeln aufgebaut werden können. Diesen Effekt möchte man natürlich nicht erzielen, wenn man gerade dabei ist Krafttraining zu machen. Das Training würde in diesem Fall auch keinen Sinn machen oder nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen.

Ein Rauchstopp dagegen bedeutet, dass man in Zukunft weniger Stress haben wird. Der Körper muss sich nicht rund um die Uhr mit gesundheitsschädlichen Stoffen herumquälen.



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