Risikogrenze Adipositas

Warum Sie das Abnehmen nicht zu sehr auf die lange Bank schieben sollten!

Was ich leider immer wieder feststellen muss, ist: Kaum ist der Sommer vorüber, fallen auch so manch gut gemeinten Vorsätze dem anstehenden Herbst zum Opfer. Genau so regelmäßig, wie die Blätter von den Bäumen.

Oftmals hat dieses Verhalten sogar einen ganz „gewichtigen“ Grund: Die letzte Diät hat mal wieder nicht so richtig hingehauen und im Winter ist es eh nicht so schlimm, das mit der Bikini-Figur.

Allerdings, und davor möchte ich warnen, machen Sie damit bereits den nächsten Fehler! Denn es gibt zwei ganz entscheidende Gründe, warum Sie das Abspecken keinesfalls auf die lange Bank oder wieder in das nächste Frühjahr verschieben sollten.

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Wasser, mehr als nur ein Getränk

Wie Ihnen Wasser beim Abnehmen helfen kann!

In einigen #Ernährungsempfehlungen wird immer noch behauptet, dass durch Trinken von Wasser, zusätzliche Kalorien durch den thermogenen Effekt (der Energieverlust durch den Wärmeausgleich) verbrannt werden. Das stimmt! Aber diesen Effekt haben Sie mit jedem anderen Getränk eigentlich auch. Dadurch lässt sich also wohl kaum etwas herausholen.

Der große Vorteil von Wasser liegt ganz woanders:

  1. Wasser enthält keine Kalorien und
  2. Wasser hält den Appetit in Grenzen

Wenn Sie es auf Ihre Figur abgesehen haben und etwas für die schlanke Linie tun wollen, dann kann #Wasser Ihr bester Freund und Helfer sein. Wasser enthält absolut keine Kalorien. Mit jedem anderem Getränk, wie Fruchtsäfte, Limonaden und Cola, aber auch alkoholische Getränke wie Biere oder Weine, nehmen Sie jedes mal zusätzliche #Kalorien auf.

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Vitamania – Wie viele Vitamine braucht der Mensch?

Die ganze Doku | ARTE

Mehr als eine Milliarde Menschen nehmen künstliche Vitamine oder andere Nahrungsergänzungsmittel, um so lange wie möglich so gesund wie möglich zu bleiben. Doch die wenigsten wissen, was sie genau nehmen.

Oft enthalten unsere Mahlzeiten bereits alle lebensnotwendigen Vitamine und Nährstoffe. Jährlich werden weltweit über 90 Milliarden Dollar für künstliche Vitamine ausgegeben. Sie sind ein kolossaler Wachstumsmarkt und ein gutes Geschäft für die Pharmaindustrie.

Ständig werden ihnen neue positive Wirkungen nachgesagt: Sie sollen die gesunde Zukunft unserer Kinder garantieren, werden zur Stärkung des Immunsystems und zur Vorbeugung gegen Krankheiten und Alterserscheinungen eingenommen. Aber was ist dran an der Wirkung von künstlich hergestellten Vitaminpräparaten? Welche Vitamine sollten eingenommen werden und in welchen Dosierungen? Was sind die Langzeitwirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln und welche Risiken sind mit der Einnahme verbunden?

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Welche Krankheiten Ihnen Ihre Fingernägel verraten

Krankheiten an Fingernägeln erkennen

Schöne #Fingernägel sind wie die Visitenkarten eines Menschen. Ständig im Blickfeld und jederzeit sichtbar. Umso schlimmer ist es, wenn unbekannte Ursachen auffällige  Spuren an den Fingernägel hinterlassen. Sie wirken unansehnlich und ungepflegt und man geht damit nicht gerade gerne an die Öffentlichkeit.

Dabei können diese Veränderungen erste Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung oder eine andere Beeinträchtigung der Gesundheit sein.

Es gibt einige #Krankheiten, die ihre Spuren an den Fingernägeln hinterlassen. Diese können in Form von Verfärbungen oder Verformungen wie Pünktchen, Rillen, Furchen, Dellen und Verwölbungen auftreten. Solche Veränderungen können äussere Warnzeichen für eine bereits bestehende Herz-, Lungen- oder Krebserkrankung sein. Sie brauchen jetzt aber nicht gleich in Panik zu verfallen, oftmals stellen sich solche Veränderungen auch als bedenkenlos heraus!

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So gewinnen Sie den Kampf gegen Cellulite & Co.

celluliteAuf die Orangenhaut, die unschönen Dellen an Oberschenkel und Po, würde so manche Frau gerne verzichten. Doch davor ist kaum eine Frau gefeit. Über zwei Drittel aller Frauen leiden darunter.

Cellulite ist eine Folge von Bindegewebeschwäche. Sie ist ein typisch weibliches Problem, von wenigen männlichen Ausnahmen mal abgesehen. Das liegt ganz einfach daran, dass die weibliche Haut anders aufgebaut ist als die männliche. Die Haut ist dünner und das Bindegewebe ist lockerer verbunden. Mit zunehmenden Alter verliert die Haut nach und nach an Spannkraft und die, gerade bei Frauen oft vergrößerten Fettzellen, drücken durch das Bindegewebe nach oben. Die Folgen sind dann als dellige Struktur auf der Haut zu sehen.

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