Der Weg zu Bikini-Figur: 4 goldene Regeln

Wir sind mitten im Sommer und meine Figur ein Hingucker? Von wegen … Hingucker ja, aber nicht so, wie ich’s mir gewünscht hatte.

Die letzten Abnehmtipps und Diäten hätte man buchstäblich auch gleich in die Tonne schmeißen können. Hätten mir genau so viel gebracht: Nichts!

Träge und schlappDoch was hilft tatsächlich gegen überflüssige Pfunde?

Eines muss Ihnen klar sein – und ich spreche hier tatsächlich von einem „MUSS„! Ohne der Kombination aus „vernünftiger Ernährung“ sowie ein „mehr an Bewegung“, kommen Sie nicht weit. Da sind Rückschläge bereits vorprogrammiert.

Es hilft Ihnen nichts, wenn Sie Ihre Ernährung mal für eine kurze Zeit umstellen, in dem Sinne also doch wieder mal eine „Diät“ machen, um gerade mal schnell abzunehmen. Das funktioniert nicht! Ist die Diät vorbei, d.h. setzten Sie die Diät ab, nehmen Sie unweigerlich wieder zu. Sie verfallen wieder in alte Essensgewohnheiten und damit zu den eigentlichen Ursachen Ihres Übergewichts: Falsche und zu kalorienreiche Ernährung!

Besser ist es, wenn Sie anfangen Ihre Ernährung langsam, dafür aber dauerhaft umzustellen. Sie „müssen“ sich eine neue Ernährung angewöhnen. Sonst wird es nichts. Weg mit den alten Ernährungsgewohnheiten!

Und das ist gar nicht mal so schwierig, wie Sie vielleicht denken mögen. Versuchen Sie einfach mal nach und nach Ihre Lebensmittel auf kalorienärmere Lebensmittel umzustellen. Nicht nur fettarm oder zuckerarm, sondern tatsächlich auch „kalorienarm„. Zu viele Kalorien sind nämlich die wahren Dickmacher!

Kalorien sind nichts anderes, als ein Messwert für Energie. Und überschüssige Energie, also alle unverbrauchte Kalorien, wandern unweigerliche in Ihre Fettdepots an Bauch, Beine, Taille und Po. Und das Ergebnis kennen Sie ja.

Es gibt nur den einen Weg: Je weniger Kalorien Sie zu sich nehmen, um so besser für Ihre Figur

Und eine Umstellung auf eine kalorienärmere Ernährung ist wirklich nicht so schwierig und muss von Ihren bisherigen Ernährungsangewohnheiten noch nicht einmal allzu sehr abweichen.

Fangen Sie einfach bei Ihren nächsten Einkäufen damit an, Ihre bisherigen Lebensmittel ständig und immer wieder mit alternativen, ähnlichen, dafür aber kalorienärmere Lebensmittel zu vergleichen und auszutauschen. Meistens finden sich diese sogar im selben Regal oder Fachabteilung. Damit stellen Sie langfristige Ihre Ernährung auf eine schlank haltende Ernährung um und müssen nicht großartig auf lieb gewonnene Angewohnheiten verzichten.

Wie das am besten geht, erfahren Sie in dem Ratgeber „Satt essen und abnehmen mit der Energiedichtetabelle“ von Prof. Dr. med. Volker Schusdziarra & M. Hausmann (vom Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München).

Ein zweiter Punkt: Verzichten Sie so oft wie möglich auf Fertiggerichte und kochen Sie öfters mal für sich selbst. Fertiggerichte enthalten mehr oder weniger Geschmacksverstärker und Geschmacksverstärker verführen – wie das Wort schon ausdrückt – mehr zu essen, als man eigentlich braucht. Zumal viele Fertiggerichte nicht wirklich satt machen. Ebenfalls ein Grund, größere Portionen als nötig davon zu essen.

Der dritte Punkt: Verzichten sie weitestgehend auf kalorienhaltige Getränke. Über den Tag verteilt machen solche Getränke fast eine „ganze Mahlzeit“ an zusätzlichen Kalorien aus. Darauf können Sie gerne verzichten, wenn Sie solche Getränke weitestgehend durch Wasser oder ungesüßten Tee ersetzen.

MuskeltrainingUnd last but not least: Sport muss her, und zwar intensiv! Nicht nur etwas mehr Bewegung. Wenn Sie nicht damit anfangen, Ihre Muskeln effektiv mit ins Spiel zu bringen, werden Sie es schwer haben, Ihr Gewicht zu reduzieren und erst recht, dieses auch dauerhaft zu halten. Muskeln sind der Kalorienkiller Nr. 1. Und je kräftiger Ihre Muskeln sind, um so mehr Kalorien verbrauchen sie. Nicht nur während des Sports, sondern rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag.

Und das Schöne daran: Auch wenn Sie mal nichts tun, sozusagen „faul in der Sonne am Strand liegen“, oder Nachts, wenn Sie schlafen, verbrauchen durchtrainierte Muskeln Energie.

Auf diesen Kalorienkiller zu verzichten, wäre reine Verschwendung Ihrer Ressourcen, zumal gerade Muskeln aus einer Figur erst eine „Figur“ machen! Sie sind das i-Tüpfelchen zu Ihrer Bikini-Figur und ein durchtrainierter Körper ist weit mehr als nur ein schöner Blickfang!



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Der Weg zu Bikini-Figur: 4 goldene Regeln
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